Erholung des Immobilienmarktes beflügelt durch Investoren

Immer weniger Amerikaner können sich den Traum vom eigenen Heim leisten. Entweder sie haben ihr bisheriges Haus durch Zwangsversteigerung verloren oder haben weder die Kreditwürdigkeit noch die Anzahlung zum Kauf des ersten Hauses. Als Folge der Immobilienkrise erwerben immer mehr Investoren Einfamilienhäuser und Wohnungen und vermieten sie. Zwischenzeitlich wurden fast 30 % aller verkauften Häuser durch Investoren erworben. In Städten, die sehr hohe Versteigerungsraten hatten:  wie Las Vegas (50 %) und Phoenix (46 %) ist der Anteil noch viel höher.

Da die meisten Investoren cash bezahlen und keine Hypotheken benötigen, besteht nach meiner Ansicht keine Gefahr einer Überhitzung oder größerer Verkaufswellen. Somit tragen sie zur Markterholung bei. Die Transaktionen finden mehrheitlich im unteren Preisniveau statt. Als weitere Folgen werden Eigennutzer gezwungen, in höheren Preislagen einzusteigen.

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